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Studienreise Armenien

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Im Land der Hayik und des Ararat! Wenn die Kaukasus-Republik Armenien auch geographisch in Vorderasien liegt, gehört sie doch kulturell und ethnisch zu Europa. Schon im 3. Jh. hat dasChristentum hier Fuß gefaßt. Bis heute hat das armenische Volk trotz zahlreicher Verfolgungen den christlichen Glauben bewahrt und sich als selbständige (autokephale) Kirchebehauptet. Die isolierte Lage des Kaukasus führte schon früh dazu, daß in Armenien eine eigenständige Kunst und Architektur entstand. Dies bezeugen zahlreiche Kirchen und Klöster. Ihnen gilt neben der landschaftlichen Vielfalt das Hauptaugenmerk dieser Studienreise.


1.Tag: Anreise nach Yerewan
Flug nach Yerewan.


2.Tag: Yerewan - Garni - Geghard
Ankunft Yerewan. Flughafenassistenz für Visa-, Pass-, und Zollkontrolle durch die Agentur. Empfang und Begrüßung durch die armenische Reiseleitung. Transfer und Hotelbezug für 8 Nächte. Zeit zur freien Verfügung und zum Ausruhen. Gemeinsames Frühstükksbuffet. Um 11.00 Uhr Fahrt zur Besichtigung der Handschriftensammlung Matenadaran und des weltweit einzigen Museums für Kinderkunst. Nachmittags Ausflug nach Garni, zur Sommerresidenz des armenischen Königshauses, sowie des einzigen im Kaukasus erhalten gebliebenen römischen Tempels, errichtet im 1 Jh.n.Chr. zu Ehren des Sonnengottes. Weiterfahrt nach Geghard und Besichtigung des am Ende einer Schlucht gelegenen Höhlenklosters, das über eine ausgezeichnete Akustik verfügt und zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Armeniens zählt. Vorführung mehrerer Chorgesänge der armenischen Kirchenmusik. Gegen 18.00 Uhr Ankunft in Yerewan.


3.Tag: Yerewan
Ganztägige Stadt- und Orientierungsfahrt durch die Hauptstadt Armeniens. Besuch der Erebuni Festung, einer urartäischen Festung aus dem 8. Jh. v. Chr. – Genozid-Gedenkstätte Zizernakaberd – Nationalhistorisches Museum sowie die 2001 neugebaute Gedächtniskathedrale zum 1700-jährigen Gründungsjubiläum Armeniens. Anschließend Bummel durch den Flohmarkt. Gegen 18.00 Uhr Ankunft im Hotel. Fakultativ: Gelegenheit zum Besuch einer Oper-, Ballet- oder Konzertaufführung.


4.Tag: Zentrum des armenischen Christentums
Fahrt nach Edschmiazin, dem Sitz des armenischen Patriarchen und Katholikos sowie religiösesZentrum des Armenischen Volkes. Besichtigung der Kirchen Surb Hripsime und Surb Gajaneh, beide Meisterwerke der klassischen Baukunst aus dem 7. Jh. sowie der Hauptkathedrale mit Schatzkammer und der besonders kunstvollen Chatschkar-Grabkreuze. Eventuelle Begegnung mit den Katholikos der Gregorianer und Teilnahme an einem Gottesdienst mit Chorgesang. Weiterfahrt zur vorchristlichen Siedlung Mezamor und nach Sardarapat zur Besichtigung des sehenswerten ethnographischen Museums. Auf dem Rükkweg Rundgang durch die Kirchenruine von Swartnotz aus dem 7 Jh., vorbei am Dorf Mussa Ler, in dem die Überlebenden des durch Franz Werfel berühmten Buches „Die 40 Tage des Musadagh“ angesiedelt wurden.


5.Tag: Sevansee - Hagharzin - Ketscharis
Tagesausflug in eine malerische Landschaft wildbewachsener Berge, tiefer Schluchten und wilder Flüße zum im Hochgebirge gelegenen Sevansee, der „Blauen Perle Armeniens“. Besuch deseindrucksvoll auf der Landzunge gelegenen Sevanklosters aus dem 9. Jh., das lange Zeit als Verbannungsort des armenischen Adels diente. Gang durch den seit Jahrhunderten kontinuierlich genutzten Friedhof Noradus mit zahlreichen Chatschkar-Grabkreuze. Weiterfahrt zum Höhenkurort Dilishan. Besuch des Klosters Hagharzin aus dem 10.-13. Jh. , umgeben von bewaldeten Bergen mitten im Nationalpark. Auf dem Rückweg Abstecher zum Kloster Ketscharis aus dem 11.-13.Jh..


6.Tag: Chor Wirab - Ararat - Norawank - Gladsor
Fahrt zum Kloster Chor Wirap aus dem 4. Jh., wo Gregor der Erleuchter - auf Grund seines Bekenntnisses zum christlichen Glauben - 15 Jahre lang in einer tiefen Grube gefangen gehalten wurde, bevor er dann zum Missionar und Kirchenvater Armeniens wurde. Einzigartiger Ausblick auf den jenseits der türkischen Genze liegenden heiligen Berg der Armenier, den Ararat. Weiterfahrt in eine schwer zugängliche, schroff-pittoreske Landschaft zum Kloster Norawank, das im 12.-14. Jh. Sitz der Bischöfe von Sjunik war. Weiter nach Gladsor mit Besuch des Museums für mittelalterliche Wissenschaft in Wernaschen. Abendessen in einem armenischen Spezialitätenrestaurant mit Unterhaltungsprogramm.


7.Tag: Gebirgsklöster Sahahin - Hachpat
Tagesausflug in den Norden Armeniens zu den Gebirgsklöstern. Zunächst Besuch des Sanahin Klosters aus dem 9.-12. Jh. mit Familiengräbern des armenischen Königshauses der Zakhariden.Von dort zum Kloster-Komplex von Hachpat aus dem 11. Jh., aufgenommen ins Weltkulturerbe der UNESCO.


8.Tag: Aschtarak - Amberd - Bjurakan
Fahrt zur Kleinstadt Aschtarak. Besichtigung der Kirchen von Surb Ziranawor aus dem 5. Jh. und Karmrawor aus dem 7. Jh. Anschließend Weiterfahrt zur Festung Amberd aus dem 11. Jh., die auf einem Plateau zu Füßen des 4090 m hohen Aragaz errichtet wurde. Unterwegs Besuch desastrophysikalischen Observatoriums Bjurakan. Ankunft gegen 17.00 Uhr in Yerewan. Zeit zum Ausruhen und Frischmachen. 19.00 Uhr Abfahrt zum Abschiedsdinner in einem Spezialitätenrestaurant mit herrlichem Panoramablick auf die Hauptstadt Yerewan und den mächtigen Ararat. Anschließend Transfer zum Hotel.
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